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Kritik
und Alternativen des
Alltagslebens, der Medien und Kultur sowie des Lebensstils in der Perspektive
gesamtgesellschaftlicher
Veränderung.
Verwandte Themen:
Thematisch verwandt:
Gesellschaftlicher Intellekt. Alternativen im Zusammenhang des
wirtschaftlichen Lebens:
Wirtschafts-Alternativen. Das Alltagsleben spielt heutzutage wesentlich auf der Ebene oder im
Zusammenhang der kommunal verfassten urbanen Praxis:
Kommunität.
Lesezeichen*
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Zur notwendigen Destruktion der Pseudokonkretheit
(208-210)
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Das Kernsystem und solidarisch-ökonomische Alternativen
503-505
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Beschäftigung, gesellschaftliche Bedürfnisse und
Kommunikation 515-517
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Emanzipationsstrebungen und die Systemschranke vor dem
Neuen 518-520
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Eine neue Kommunalverfassung und städtische
Lebenswirklichkeit 521-522
Anzeige der Publikation:Das
Konzept PRAXIS im 21. Jahrhundert
* Titel und Fundstellen entsprechender Unterabschnitte der Publikation
Brand, Ulrich / Wissen, Markus: Sozial-ökologische Krise und imperiale Lebensweise. Zur Krise und Kontinuität kapitalistischer Naturverhältnisse. In: Demirovic, Alex u.a. (Hrsg.), VielfachKrise im finanzdominierten Kapitalismus. VSA, Hamburg 2011, S. 78-93. Als Onlinetext im Reader eines BUKO-Seminars im April 2013.
Brand, Ulrich / Wissen, Markus: Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus. oekom verlag, 2017. [ Kritischer Kommentar von Dieter Boris: Imperiale Lebensweise? Iin: Sozialismus Heft 7/8 2017: Auch in vielen Ländern des globalen Südens sei weniger die subalterne Integration in den Weltmarkt, sondern die innere Akkumulation entscheidend ]
Brand, Ulrich / Wissen, Markus: Nichts zu verlieren als ihre Ketten? Neue Klassenpolitik und imperiale Lebensweise. In: In: Zeitschrift LuXemburg, Mai 2018. Als Onlinetext der Zeitschrift.
Debord, Guy: Die Gesellschaft des Spektakels. Edition Nautilus, Hamburg 1978. Hier als Onlinetext.
Heller, Agnes: Das Alltagsleben. Versuch einer Erklärung der individuellen Reproduktion. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1988.
Lefebvre, Henri: Das Alltagsleben in der
modernen Welt. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1972.
Lefèbvre, Henri: Die Revolution der Städte. La Revolution Urbaine. Neuausgabe mit einer Einführung von Kaus Ronneberger. EVA, Hamburg 2014.
Marcuse, Herbert: Der eindimensionale Mensch. Studien zur Ideologie der fortgeschrittenen Industriegesellschaft. In: Herbert Marcuse Schriften Band 7. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1989.
[ Originalausgabe One-Dimensional Man, Boston 1964. Als Einzelausgabe bei Luchterhand, Soziologische Texte Band 40, Neuwied und Berlin, in 1. Auflage 1967 ]
Nullmeier, Frank: Zivilgesellschaftlicher Liberalismus. Schattenseiten eines Trends politischer Theorieentwicklung. In: Forschungsjournal NSB 3/1991, S. 13-26. Als Onlinetext des Fj NSB.
Sablowski, Thomas: Warum die imperiale Lebensweise die Klassenfrage ausblenden muss. In: Zeitschrift LuXemburg, Mai 2018. Als Onlinetext der Zeitschrift. [ Replik zum Ansatz von Ulrich Brand und Markus Wissen ]
Creydt, Meinhard: Die Armut des kapitalistischen Reichtums und das gute Leben. Ökonomie, Lebensweise und Nachhaltigkeit. oekom verlag, München 2017. Zur Buchanzeige des Verlags. [ 65 Kapitel erläutern, dass es ohne grundlegende Veränderung des Verständnisses vom guten Leben keine gesellschaftliche Umgestaltung geben kann ]
Paech, Niko: Grundzüge einer Postwachstumsökonomie. Als Onlinetext auf der Homepage des Autors. [ In Kurzform: Die Postwachstumsökonomie – ein Vademecum, in: Zeitschrift für Sozialökonomie (ZfSÖ) 46/160-161, S. 28 - 31, als Onlinetext ]
Reheis, Fritz: Entschleunigung. Abschied vom Turbokapitaliksmus. Goldmann, 2009. [ Konzept einer Ökologie der Zeit ]
Schmelzer, Matthias: Gutes Leben statt Wachstum: Degrowth, Klimagerechtigkeit, Subsistenz – eine Einführung in die Begriffe und Ansätze der Postwachstumsbewegung. Als Onlinetext der degrowth konferenz, Leipzig 2014. [ Es bleibt die Crux der Konzepte eines „Degrowth“ oder einer „Postwachstumsökonomie“: Dass der unstillbare Rationalisierungs-, Akkumulations- und Expansionstrieb der Kapitalwirtschaft waltet, mag halbwegs bekannt und benannt sein, aber nicht, dass ihm mit den vorgetragenen Ideen nicht beizukommen ist (Das Konzept PRAXIS: 315) ]